Die Gemeinde Bakum muss mehr für Radfahrer und Fußgänger tun!

Bakum. Bakum nennt sich gern die familienfreundliche Gemeinde. Aber sie ist vor allem autofahrerfreundlich. Fußgänger und Radfahrer leben weiterhin gefährlich in Bakum. Zwar hat die Gemeinde Fußgängerampeln an der Schulbushaltestelle, in der Kirchstraße und neuerdings auch an der Schledehauser Straße errichtet. Doch das ist zu wenig. Es gibt viele Ecken, an denen man als Fahrradfahrer oder Fußgänger in Gefahr kommt. Zum Beispiel an der Kreuzung Darener Straße  / Kirchstraße / Mühlenweg / Von-Galen-Straße. Für Fußgänger und Radfahrer ist die Kreuzung fast unüberwindlich. An der Darener Straße gibt es nur einen Rad/Fußweg. Will man ins Dorfzentrum, muss man die Kreuzung zwei Mal überqueren. Ebenfalls gefährlich wird es, wenn man von der Pfarrkirche zum Pfarrheim / Kindergarten oder in den Mühlenweg möchte. Der rasende Durchgangsverkehr in Richtung Cloppenburg ist in der Kurve unübersichtlich. Ganz besonders brisant ist auch die Sütholter Straße als Zubringer zu Lidl und Combi. Mir ist es jetzt schon mehrmals passiert, dass ich beinahe unters Auto kam, weil die Autofahrer wenig Rücksicht auf Radfahrer und Fußgänger nehmen, mit denen sie hier besonders rechnen müssten. Ich fordere die Umwidmung der Sütholter Straße im Einfahrtsbereich von Lidl und Combi als Fahrradstraße, wie es sie schon in Lohne gibt. An der Kreuzung Darener Straße muss unbedingt eine Ampel eingerichtet werden. Angesichts dem ständig wachsenden Durchgangsverkehr darf unsere Gemeindeverwaltung nicht warten, bis einmal etwas passiert ist, bis ein schwerer Unfall vorliegt. Ich habe die Fotos in verkehrsamer Zeit geschossen, aus Datenschutzgründen. Dennoch zeigt meine Bildergalerie die Gefahrenpunkte für Radfahrer und Fußgänger im Dorf Bakum.

Ein Gedanke zu “Die Gemeinde Bakum muss mehr für Radfahrer und Fußgänger tun!

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