bloggt aus Bakum und aus seiner Welt

Schlagwort: Buch

Ich verschenke Esperanto-Bücher – mi donacas Esperantajn librojn

Esperanto suben: Seit kurzer Zeit habe ich begonnen, Romane, Lernbücher und Novellen in der Sprache Esperanto an andere Esperanto-Sprecher zu verschenken. Es handelt sich um Bücher, die ich nicht mehr brauche. Meine Aktion fand bereits recht gute Resonanz. Fünf wertvolle Bücher, die bei mir nutzlos herumliegen, wurden verschickt und können und weiter genutzt werden. Da ich auch in Zukunft immer wieder Bücher kaufen und verschenken werde, lohnt es sich, hin und wieder nachzuschauen (Seite auf Esperanto):

https://georg-rosenbaum.de/esperanto/libroj/

Esperanto: Mi ĵus komencis donaci romanojn, lernolibrojn kaj novelojn en Esperanto al aliaj Esperanto-parolantoj. Ĉi tiuj estas libroj, kiujn mi ne plu bezonas. Mia kampanjo jam ricevis sufiĉe bonan respondon. Kvin valoraj libroj, kiujn mi kuŝas ĉirkaŭe senutilaj, estis senditaj kaj daŭre uzeblaj. Ĉar mi daŭre aĉetos kaj fordonos librojn estonte, indas kontroli mian retpaĝon de tempo al tempo:

https://georg-rosenbaum.de/esperanto/libroj/

Heute habe ich meinen zweiten Roman in Esperanto zu Ende gelesen

Heute habe ich meinen zweiten großartigen und großen Roman in der Sprache Esperanto zu Ende gelesen. Es ist ein Roman des französichen Esperantisten Raymond Schwartz über das Leben eines jungen französischen Mannes, der vor dem 1. Weltkrieg Frankreich nach Berlin zog, dort seine Liebe fand und zu Beginn des Krieges zurück nach Frankreich flüchten musste. Später wurde er als französicher Soldat in den 2. Weltkrieg verwickelt. Nach einem bewegten Leben fand er seine Frau wieder. Ein packender Antikriegsroman.

Schon wegen der Literatur lohnt es sich, Esperanto zu lernen. Den Roman „Kiel Akvo De *l Rivero“ gibt es nur auf Esperanto. Das Buch hat mehr als 400 Seiten und ich kaufte es im Juli letzten Jahres. Ich selber habe die Sprache erst vor anderthalb Jahren begonnen, zu erlernen. Deshalb war es schon am Anfang etwas schwer, es zu verstehen. Aber es wurde ein packendes Leseerlebnis für mich.

Hodiaŭ mi finlegis mian duan grandegan romanon en la lingvo Esperanto. Estas la libro „Kiel Akvo de `l Rivero“ de Raymond Schwartz. Mi nur lernas Esperanton ekde unu jaro kaj duona. Mi estas fiera. Dum mia lernado dum kvin jarojn de angla lingvo mi nemiam tralegis anglan libron.

Mein erstes fremdsprachiges Buch – Mia unua fremdlingva libro

Je la fino de mia Esperanto kurso mi ĵus finlegis mian unuajn fremdlingvan kaj esperantan libron. Estis tre ekscita kaj antentokapta ekde unuan ĝis lastan paĝon. „La ŝtona urbo“ de Anna Löwenstein estas ampleksa historia romano. Juna keltino en la unua jarcento de nia epoko estas portita al Romo kiel sklavo. La ŝtona urbo esploras ŝian penan lukton por adaptiĝi al la vivo en pli „progresinta” socio – kvankam, kiel oni malkovros, la kelta civilizacio ne estis tiel primitiva, kiel oni nuntempe emas supozi. En Romo ŝi ekkonas la fruajn kristanojn, kiuj estas ne sanktuloj sed aktivuloj en nova movado ofte dividita pro kvereloj kaj polemikoj. (Fonto: esperanto-buecher.de)

Zum Ende meines Esperanto Kursus habe ich gerade eben mein erstes fremdsprachliches und mein erstes Buch in der Sprache Esperanto zu Ende gelesen. Es war sehr spannend und fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite. „La ŝtona urbo“ (die steinige Stadt) von Anna Löwenstein (britische Autorin) ist ein umfangreicher historischer Roman. Eine junge Keltin in dem ersten Jahrhundert nach Christi wurde als Sklavin nach Rom gebracht. Das Buch erforscht ihr mühsames Ringen, sich dem Leben in einer „fortschrittlichen“ Gesellschaft anzupassen, obgleich, wie man beim Lesen entdecken wird, die keltische Zivilation keinesfalls so primitiv war, wie man heutzutage zu glauben neigt. In Rom lernt sie frühe Christen kennen, die keine Heiligen sind sondern Aktivisten einer neuen Bewegung, die oft gespalten waren wegen Streitigkeiten und polemischen Diskussionen.

Infos und Bestellmöglichkeit: esperanto-buecher.de

Gründlich benutzt – suviĉe uzita „la ŝtona urbo“ von Anna Löwenstein

© 2025 georg-rosenbaum.de

Theme von Anders NorénHoch ↑