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bloggt aus Bakum und aus seiner Welt

PHP Sicherheitslücke

Websites wurden abgeschaltet, Internetdienste unterbrochen. Die Warnmeldung, aufgrund einer Sicherheitslücke könnten Hacker die Kontrolle über Server und Websites übernehmen und sensible Daten sammeln, erschütterte die Internetwelt. Ursache ist eine Sicherheitslücke in der Programmiersprache PHP, deren Code auch in dieser Website verwendet wird. Alle Betreiber von Websites und Servern wurden aufgefodert, ein Sicherheitspatch für die Programmiersprache PHP einzuspielen, mit der diese Lücke geschlossen wird.

Auch ich habe noch gestern abend kontrolliert, ob bei mir Handlungsbedarf besteht. In meinem Falle muss der Webhoster das Sicherheitspatch einspielen. Ich habe aber dabei festgestellt, dass ich mein WordPress aktualisieren muss. Dies habe ich gestern getan. Auch bei meiner Synology NAS habe ich alle Aktualisierungen eingespielt.

Bei mir ist das Sicherheitsrisiko relativ gering, da meine Homepage keine sensiblen Daten Dritter sammelt, wie zum Beispiel Internetshops etc.

Elektronisches „Deutschlandticket“ für Gelegenheitsfahrer

Seit einigen Tagen gibt es Berichte für ein „Deutschlandticket für Gelegenheitsfahrer“. Im Grunde ist es eine tolle Idee! Mit dem Smartphone meldet man sich bei Fahrtbeginn in einem Bus oder Nahverkehrszug in einer App an, am Ende der Fahrt wieder aus. Die Fahrt wird automatisch zum Bestpreis abgerechnet. Damit kann jeder barrierefrei über alle Tarifgrenzen der Verkehrsverbünde hinweg Bahn und Bus benutzen, und dies deutschlandweit!

Das macht den ÖPNV für viele Menschen viel attraktiver. In Nordrhein-Westfalen gibt es ein vergleichbares elektronisches Ticketsystem bereits: https://eezy.nrw. Die Bundesländer Nordrhein-Westfalen und Hamburg haben vorgeschlagen, das Angebot als „Deutschlandticket light“ bundesweit auszuweiten. Der Haken daran liegt in der Kostenabrechnung unter den vielen Verkehrsverbünden, zumal immer zum Bestpreis abgerechnet werden soll und der Kunde nicht mehr zahlt, als beim monatlichen Deutschlandticket-Abo.

Zugleich würde ein solches „Deutschlandticket light“ (D-Ticket light) das bisherige „Deutschlandticket“ kannibalisieren. Denn unter den derzeit 14 Mio. Abonnenten gibt es auch viele Gelegenheitsfahrer, die es wegen der Barrierefreiheit (und Preisdeckelung) bislang abonnieren. Dazu zähle zum Beispiel ich. Ich könnte mir durchaus vorstellen, nur noch das D-Ticket light zu nutzen, anstelle des bisherigen Deutschlandticket-Abos. Es ist ja garantiert, dass ich nicht mehr als bisher bezahle, eher weniger. Denn wenn ich das Ticket nicht nutze, brauche ich das Abo nicht mehr zu kündigen.

Nach meiner Meinung leisten die Verkehrsbetriebe zu Recht gegen so ein „D-ticket light“ Widerstand, weil ihre Einnahmen aus Fahrtickets zusätzlich sinken würden. Der ÖPNV hat bereits jetzt ein riesiges Finanzierungsproblem. Die Kosten (Energie, Trassenpreise, Personal und Fuhrpark) wachsen ständig, während die staatlichen Subventionen und die Einnahmen aus Fahrtickets sinken. Bundesländer und Verkehrsverbünde drohen bereits jetzt mit einer Einschränkung des ÖPNV-Angebots. Das Gegenteil müsste aber geschehen, um den ÖPNV attraktiver zu machen.

Für Gelegenheitsfahrer wäre das elektronische Fahrticket auch ohne Preisdeckelung auf den monatlichen Tarif des Deutschlandtickets ein riesiger Vorteil, wenn alle Fahrten „zum Bestpreis“ abgerechnet würden. Mit dem Smartphone könnten Gelegenheitsfahre in jeden Bus, Nahverkerszug oder Straßenbahn ein Ticket lösen und losfahren. Für Vielfahrer würde das Abo „Deutschlandticket“ weiterhin attraktiver bleiben, wenn es auf dem „D-Ticket light“ keinen Preisdeckel gäbe. Letzteres wäre dann eben nur für Gelegenheitsfahrer attraktiv. Ein weiterer Vorteil des herkömmlichen Deutschlandtickets wäre, dass man sich nicht zu jeder Benutzung an- und abmelden muss.

Ein Nachteil des elektronischen Fahrtickets (Beispiel eezy) bleibt, dass es nur für Smartphone-Nutzer verfügbar ist und jede Fahrt getrackt wird, wenn man mit öffentlichen Verkehrsmittel nutzt. Das Smartphone muss die ganze Zeit online und die die Ortungsfunktion eingeschaltet sein. Man ist also via dem Handy komplett trackbar. Wer dies nicht möchte, kann dieses elektronische Fahrticket nicht nutzten.

Screenshot: Aus den FAQ von eezy.nrw

Vorerst wird aus dem „D-Ticket light“ erst einmal nichts werden. Das Thema wurde von der Tagesordnung der Verkehrsministerkonferenz abgesetzt.

Hintergrund: Tagesschau – Deutschlandticket nach Bedarf?

Tarifdschungel im ÖPNV – Verkehrsgesellschaft Vechta

Ich habe Ende September mein Deutschlandticket gekündigt und wäre heute beinahe am Tarifdschungel des ÖPNV gescheitert. Es handelte sich um die Fahrt mit der Nordwestbahn von Vechta nach Bremen. Auf der Homepage las ich, dass am Fest der Deutschen Einheit die Benutzung aller Züge und Busse im „VBN-Land“ kostenlos ist. Ich stieg in Vechta in den Zug nach Bremen ohne Bahnticket ein und wurde kontrolliert. Ich wunderte mich darüber und sagte der Schaffnerin, dass die Bahnfahrt doch heute im Bereich des Verkehrsverbundes Bremen-Niedersachsen (VBN) kostenlos sei.

Ja, antwortete die Schaffnerin, aber der Landkreis Vechta gehört nicht zum VBN, erst ab Wildeshausen beginnt das „VBN-Land“. Für die Fahrt von Vechta bis Wildeshausen benötige ich ein Ticket. Aber außer mir wüssten auch viele andere Kunden nicht, wo das „VBN-Land“ beginnt und endet. Deshalb nehme sie mich heute ohne Ticket mit.

Zuhause schaute ich noch einmal nach: Die Landkreise Vechta und Cloppenburg haben tatsächlich eigene Verkehrsverbünde, in Vechta ist es die Verkehrsgesellschaft Vechta. Es gibt ein einheitliches Tarifsystem und angeschlossen sind mehrere private Busbetreiber, Moobil+ und der Stadtbus in Vechta. Die Städte Bremerhaven, Bremen, Oldenburg und Delmenhorst, Wesermarsch, Teile des Landkreis Cuxhaven, Teile des Landkreis Rotenburg, Verden, das Ammerland, der gesamte Landkreis Diepholz und der Landkreis Oldenburg. Weite Teile Niedersachsens gehören also nicht zum Verkehrsverbund Bremen-Niedersachsen.

Solange man das Deutschlandticket nutzt, fällt gar nicht auf, dass das Tarifgebiet des jeweiligen Verkehrsverbundes bereits schon an der nächsten Landkreisgrenze endet. Im ÖPNV herrscht immer noch Kleinstaaterei. Jeder kleine Verkehrsverbund hat sein eigenes Linienangebot, ein eigenes Tarifsystem und eigene Tickets, die nur bis zur nächsten Landkreisgrenze gültig sind. Es wäre viel besser, wenn man die kleinen Verkehrsverbünde in einem echten Verkehrsverbund Bremen-Niedersachsen integrieren würde, sodass man im gesamten Bereich Bremen-Hamburg-Niedersachsen mit einheitlichem Ticketsystem fahren könnte.

Außerdem sollte es eine App oder Chipkarte geben, mit der man deutschlandweit eines jedes Verkehrsmittel benutzen kann. In den Niederlanden ist das de OV-Chipkaart. Alternativ kann man in Holland auch mit der Kreditkarte ein- und auschecken. Das macht die Benutzung des ÖPNV in den Niederlanden für jedermann spielend einfach, auch für Gelegenheitsfahrer, die kein Deutschlandticket nutzen wollen.

Abschied nehmen von Hubert Kröger +

Hubert Kröger ist ein Name, der bei alteingesessenen Bakumern gut bekannt ist. Er ist kürzlich verstorben. Sein unerwarteter Tod hat viele Bakumer betroffen gemacht, weil niemand damit rechnete. Kröger war viele Jahre lang Vorsitzender des Bakumer Tennisvereins. Seine Begeisterung für den Tennisverein hat er an andere weiter gegeben und bis heute ist der Tennisverein ein junger, aktiver Verein.

Der aktive Radfahrer war bis zuletzt in Bewegung. Häufig sah man Hubert auf dem Rad. Noch wenige Monate vor seinem Tod war Hubert mit Freunden auf einer längeren Radtour unterwegs.Viel in Bewegung setzte Hubert beim Heimatverein Bakum. Gemeinsam mit anderen baute er das Heimatarchiv auf. Dazu wurden Computer und Server angeschafft, Digitalfotos gesammelt und analoge Fotos und Texte digitalisiert und sorgsam abgespeichert.

Hier ist mein Berührungspunkt mit Hubert. Alljährlich bat er mich, dem Heimatverein Bilder zur Verfügung zu stellen, die ich im Verlauf des Jahres als Berichterstatter und Blogger gemacht habe. Insgesamt habe ich dem Heimatverein viele tausende Bilder gegeben. Alle Bilder wurden sorgsam ausgewertet, katalogisiert und gespeichert. Zur Auswertung gehört, dass die Namen der dort abgebildeten Personen und die Bildzeilen erfasst und in die Datenbank eingegeben wurden.

Hubert rief öfter bei mir an, wenn er etwas für den Heimatverein benötigte. Zuletzt bat er mich um Fotos von aktuellen Ereignissen in Bakum für die Broschüre „Dit un Dat ut Baoken“, die der Heimatverein alljährlich herausgibt. Die Texte und Gestaltung für die Broschüre hat Hubert viele Jahre erstellt und zusammengestellt.

Wenn ich Hubert traf, hatten wir immer ein längeres, intensives Gespräch über Bakum, Gott und die Welt. Hubert war ein vielseitig interessierter Mensch, der viel Hintergrundwissen hatte, vor allem über das Leben und die Geschichte der Gemeinde Bakum. Ich werde ihn immer in guter Erinnerung behalten. Und die gemeinsamen Begegnungen mit ihn werde ich vermissen.

Smartmeter: Postwurfsendung mit Kostenfalle in Bakum unterwegs

Bei Postwurfsendungen sollte man immer vorsichtig sein. Aktuell wird in Bakum eine Postwurfsendung mit Werbung für eine angeblich kostenlosen Installation von Smartmetern verteilt. Sie landete auch in meinen Briefkasten.

Es ist eine rein kommerzielle Aktion, die möglicherweise eine Kostenfalle ist. Smartmetern werden kostenlos vom Energieversorger installiert, daher Vorsicht! Ich habe bereits meinen Smartmeter kostenlos von der EWE eingebaut bekommen. Wer noch keinen hat und dies möchte, sollte sich an unseren heimischen Netzbetreiber oder an sein Energieversorgungsunternehmen wenden.

Kommunalwahlen: AfD gewinnt, CDU verliert

Das Kommunalwahlergebnis im Kreis Vechta und in meiner Heimatgemeinde ist gemischt. Die CDU bleibt zwar stärkste Kraft, aber auch in meiner Region wächst die rechtsextremistische AfD. Es kann also nicht mehr die Rede davon sein, dass wir in Südoldenburg gefeit vom Rechtspopulismus sind. Auch bei uns verliert die CDU – trotz ihrer guten Arbeit – an Vertrauen. In den Bakumer Gemeinderat zieht nun wieder ein AfD Abgeordneter ein, den bislang nur wenig Leute kennen. Wenn die AfD zwei Kandidaten aufgestellt hätte, wären es vielleicht sogar zwei Abgeordnete geworden.

Und auch auf Kreisebene ist die Kommunalwahl eine Zäsur. Im Landkreis Vechta haben sich die Stimmen für Blau-Braun verdreifacht. Die CDU verliert ihre absolute Mehrheit nicht an rot-grün, sondern an blau-braun. Hier sollten alle Alarmglocken bei jedem Christ-Demokraten läuten. Sie kann nicht mehr ohne Partner regieren und auch hier wird die AfD immer stärker. Bakum ist im Kreistag nur noch mit zwei statt drei Abgeordneten vertreten, Christiane Beverborg und Martina Spille. Anne Ellmann, die die Gemeinde Bakum viele Jahre im Kreistag vertrat, verfehlte ganz knapp ihre Wiederwahl. Es fehlten nur wenige Stimmen. Sicher ist auch das eine Folge davon, dass die CDU insgesamt Stimmen verlor.

Meine Aktion „Keine Stimme für die AfD“ endet damit vorerst – bis zum Beginn des Landtagswahlkampfes in Niedersachsen. Zur Landtagswahl wird es noch wichtiger sein, die Stimme gegen Rechtsextremismus zu erheben, gerade für Christ-Demokraten.

#DemokratieBewegt – Run&Bike macht Station in Bakum

Auch in diesem Jahr fand wieder im Rahmen der Aktion Sportler gegen Hunger statt. Mit dem Rad oder zu Fuß ging es durch den ganzen Landkreis Vechta, von Neuenkirchen-Vörden bis Goldenstedt und über Lutten dann in die Kreisstadt Vechta. Auch am Bakumer Rathaus machten die Läufer und Radfahrer Station, wo sie von Bakumerinnen mit Getränken und Obst versorgt wurden. Die sportliche Aktion war zugleich Werbung für die Demokratie und die kommenden Kommunalwahlen in Niedersachsen. In Bakum sah ich unter anderen CDU-Kreisvorsitzenden Jochen Steinkamp und stv. CDU-Bundesvorsitzende Silvia Breher. Und natürlich die Organisatoren der SgH-Läufe Antonius Schröer und Jutta Hasenkamp. Zur Fotogalerie bitte auf eines der Bilder klicken.

CDU Radtour mit Landrat Gerdesmeyer durch die Gemeinde Bakum

Großes Interesse fand die CDU Radtour mit Landrat Tobias Gerdesmeyer durch die Bakumer Gemeinde. Los gings vom Rathaus ins Gewerbegebiet Märschendorf, wo das Unternehmen Remateria einen neuen innovativen Gewerbebetrieb baut. Bürgermeister Tobias Averbeck stellte das Bauprojekt vor. Danach ging es zum Kaffeetrinken ins Carumer Pfarrheim. Dort hielt Landrat Gerdesmeyer, der zur Kommunalwahl sich wieder zur Wahl als Landrat stellt, einen lange Wahlkampfrede, die gut ankam. Anschließend wurde die Tierklinik in Lüsche besichtigt. Der Abschluss war auf dem Spielplatz in Kirchesch.

Landrat Tobias Gerdesmeyer im Carumer Pfarrheim – Foto Rosenbaum

Beitragsbild: Die Teilnehmer der Radtour mit Tierärzten der Tierklinik Lüsche auf dem Gelände der Tierklinik – Foto: Rosenbaum

Patriotismus und Internationalismus

Der Nationalismus greift zunehmend um sich. Die AfD hat es sich auf ihre Leitlinie gesetzt. Deutschland zuerst. Die USA Maga Bewegung macht das gleiche. Make America Great Again. Wir gegen den Rest der Welt. Kerngedanke dieser Ideologie ist der Egoismus. Es geht nur noch um die vermeintlich eigenen Interessen. Verkauft wird diese Ideologie als patriotisch. Das eigene Vaterland zuerst.Genauso argumentierten auch die Nazis vor der Machtübernahme.

Eine Entwicklung, die uns in dunkle Zeiten zurück wirft, eine Zeit der Unfreiheit und des Krieges. Wer Grenzen schließt, baut Mauern auf. Wer Nationalinteressen verfolgt, schürt Konflikte. Dies gefährdet den Frieden und fördert den Krieg. Die USA sollte eigentlich unter Trump sich von den Konflikten zurück ziehen, so versprach es der jetzige Präsident. In seiner Amtszeit wurde aus dem Verteidigungsministerium ein Kriegsministerium und die USA steht im Dauerzustand des Krieges und kommt nicht wieder aus dem Kriegszustand raus.

Nicht nur militärisch, auch wirtschaftlich steht die USA im Krieg mit dem Rest der Welt, mit Europa, mit China, mit Kanada. Das Land ist überschuldet wie nie zu vor und die Armut weiterer Bevölkerungsgruppen nimmt ständig zu. Nationalismus macht arm. Internationale Zusammenarbeit macht reich. Der Wohlstand in Deutschland, vor allem in der ehemaligen Bundesrepublik, beruht auf internationalem Handel und internationaler Zusammenarbeit. Die AfD wird dies gefährden. Grenzen werden hochgezogen. Dunkle Wolken ziehen hoch. Darunter leiden werden die Arbeiter und kleinen Leute, denen versprochen wird, dass es ihnen besser gehen wird.

Jeder kleine Mitbürger sollte in die USA schauen, wie es dort den einfachen Arbeitern und Angestellten geht. Bevor er seine Stimme für die AfD gibt. Die AfD gefährdet zu allererst den Wohlstand der Arbeiter und Angestellten.

Im Herbst beginnen kostenlose Esperanto Kurse

Stoppelmarkt ist vorbei und der Herbst beginnt wieder. In den Ferien war ich eine Woche lang in Görlitz und nahm an dem christlichen Welt – Esperanto – Kongress in Görlitz teil. Dort traf ich alte und neue Freunde aus Frankreich, Niederlande, Slowakei, Schweiz, Deutschland, Tchechien und Polen. Wir unterhielten uns ausschließlich in der Sprache Esperanto, feierten, beteten, lasen die Bibel, sangen und unternahmen Ausflüge nach Dresden, Herrnhut und zum Zisterzienserkloster St. Marienthal.

Esperanto verbindet nicht nur Menschen sondern eröffnet auch viele Möglichkeiten. Wenn du möchtest, kannst auch du Esperanto kostenlos erlernen. Mein Esperantolehrer Heinz Sprick bietet ab September wieder einen kostenlosen Online-Kurs per Zoom an. Ich kann diesen Kurs nur empfehlen. Man lernt gemeinsam mit anderen Leuten spielerisch die leicht erlernbare internationale Sprache Esperanto. Kurssprache ist Deutsch. Heinz ist auch per Email erreichbar: hameln @ esperanto.de

Sehr reizvoll ist es, einen Anfängerkursus in Esperanto mit Menschen aus der ganzen Welt beim Londoner Esperanto Klub zu beginnen. Die Kurssprache im Anfängerkurs ist Englisch. Auch diese Kurse beginnen im Herbst und dauern ca. drei Monate. Weitere Informationen gibt es unter https://www.kursaro.net/de/index.html

Im Oktober findet ein Esperanto Wochenende in Schloss Oberwerries bei Hamm in Westfalen statt. Auch Anfänger können daran teilnehmen. Regelmäßige Kurse gibt es auch in Herzberg / Harz. Bei Interesse gebe ich gerne weitere Auskunft.

Komenciĝos ekde septembro novajn Esperanto kursoj por komencantoj, plej multe per intereta vidplatformo Zoom.

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