bloggt aus Bakum und aus seiner Welt

Etikedo: Kommunalwahlen 2026

NoGo: Vechtaer Bürgermeister Wahlwerbung in Bakumer Briefkasten

Der Kommunalwahlkampf in Niedersachsen läuft auf Hochtouren. Heute fand ich sogar Wahlwerbung des Vechtaer Bürgermeisters in meinem Bakumer Briefkasten. Schön und gut, aber Bakum ist und bleibt selbstständig. Und wir haben mit Tobias Averbeck einen guten Bürgermeister.

Wahlwerbung der Stadt Vechta ist völlig belanglos für Bakumer, denn wir haben keinerlei Wahlrecht bei der Wahl des Bürgermeisters unserer Kreisstadt Vechta. Da können wir ganz tiefenentspannt zusehen, ob es die junge Herausforderin Anna Frohn (CDU) oder Kristian Kater (SPD) wird.

Wobei SPD in dem ganzen Pamphlet sorgfältigst verschwiegen wird. Stattdessen ist ganz groß in dem Flyer vom Bürgerbündnis Vechta die Rede. Das klingt deutlich besser als SPD. Und dann wird auch noch zum Kater-Frühschoppen eingeladen, deren Gäste hoffentlich keinen Kater bekommen, wenn es dann doch die junge Herausforderin Anna Frohn werden sollte.

Wann ist eigentlich Stoppelmarkt? Jetzt. Diese Posse gehört in die Stoppemarktszeitung. 😂

Zeichen gegen die AfD setzen – mit Stickern!

Seit einigen Tagen habe ich meine Aktion AfD-freie Zone – Anwohner gegen Rechts gestartet. Mein Ziel ist es, zur Kommunalwahl in Niedersachsen gegen die AfD zu demonstrieren.

Jetzt sind meine Sticker „keine Stimme für die AfD – Anwohner gegen Rechts“ sind eingetroffen. Ich habe sie bei Spreadshirt bestellt. Sie sind Teil meiner Aktion „AfD-freie Zone – Anwohner gegen Rechts“. Mit ihnen möchte ich ein Zeichen setzen. Bei Spreadshirt kann man viele Motive auswählen oder selber kreieren. Ich habe meine Sticker selber entworfen.

Ihr könnt diesen Sticker bei Spreadshirt bestellen. (bei größerer Anzahl gibt es Mengenrabatt). Dort gibt es auch viele andere Anti-AfD Sticker im Angebot. Zum Spreadshirt-Shop …

Bitte gebt eure Stimme für eine Partei, die unsere Demokratie und unser Miteinander stärkt. Sorgt dafür, dass keine Verschwörungstheoretiker oder Rassisten in unsere Gemeinderäte und Kreistage kommen. Keine Stimme für die AfD!

Warum ich temporär wieder Instagram benutze

Die Instagram App ist eigentlich seit langer Zeit von meinen Geräten verbannt. Doch seit heute habe ich sie bis zu den Kommunalwahlen in Niedersachsen im September installiert. Ich benutze sie nur, um mich über den kommunalen Wahlkampf zu informieren und meine Aktion AfD freie Zone zu verbreiten.

Warum Insta?

Ich nutze ansonsten nur Signal und WhatsApp für lokale Kontakte. Da ich dort nur ganz wenige Menschen aus meinem lokalen Umfeld in meinen Kontakten habe, kann ich damit wenig erreichen. Bei Instagram folgen mir immerhin 30 Leute, obwohl ich mein Konto dort eigentlich inaktiv ist. Ich hatte dort nur ein altes Reel veröffentlicht. Das habe ich aber inzwischen wieder gelöscht. Außer auf Insta poste ich natürlich auch auf Mastodon und Bluesky. Die beiden sozialen Netzwerke werden aber in meinem lokalen Umfeld kaum benutzt, daher kann ich im kommunalen Wahlkampf dort auch kaum Leute erreichen.

Daher ist Instagram für meine Aktion AfD freie Zone alternativlos.

Was will ich auf Insta posten?

Ich habe meinen Flyer und den von mir entworfenen Aufkleber dort veröffentlicht. Außerdem habe ich ein neues Reel erstellt, in dem ich auffordere, aktiven Wahlkampf gegen die AfD zu machen. Zum Beispiel bei Freunden. Oder ein Plakat gegen die AfD aufzuhängen.

Wen will ich erreichen?

Zunächst mal natürlich die 30 Follower. Darüber hinaus hoffe ich, über die hashtags #noafd und #afd vielleicht noch weitere Nutzer zu erreichen.

Was will ich auf Instagram erreichen?

Ich möchte die Leute motivieren, aktiv zu werden, in welcher Form auch immer. Sie dürfen zum Beispiel meinen Flyer ausdrucken und verteilen. Außerdem habe ich sie eingeladen, meinen Aufkleber bei spreadshirt.de zu bestellen. Ganz wichtig ist mir, ein Zeichen gegen Rechts zu geben und mich aktiv gegen die AfD einzusetzen. Mir ist klar, dass ich möglicherweise wenig mit meinen Postings erreiche. Aber ein Versuch ist es für mich wert.

Nach der niedersächsischen Kommunalwahl werde ich mein „Insta“ wieder in den Dämmerschlaf versetzen, die App löschen und mich nur über den Browser einloggen, wenn ich dort mal was nachschauen möchte.

Aktion: AfD-freie Zone – kampanjo: AfD libera zono

Esperanto suben. Ich lade dich zur gemeinsamen Aktion „AfD-freie Zone“ ein. Du kannst mitmachen. Sprich mit Freunden, hänge Plakate gegen die AfD auf, verteile Flyer, verfasse oder teile Posts gegen die AfD in Sozialen Netzwerken.

Der Kommunalwahlkampf in Niedersachsen beginnt, die ersten Wahlplakate hängen bereits. Am 13. September werden in Niedersachsen Landräte, Kreistage und Gemeinderate neu gewählt, auch in Bakum! Daher wird es wieder Zeit, die Aktion AfD-freie Zone zu starten. Ich erkläre meinen Bereich als AfD-Freie Zone und kämpfe dafür, dass die AfD in Bakum möglichst keinen Fuß fasst. Bei den letzten Kommunalwahlen wurde die AfD aus dem Bakumer Gemeinderat wieder abgewählt. So soll es auch diesmal sein. Falls dies nicht gelingt, bleibt zumindest mein Wohn- und Lebensbereich AfD-freie Zone.

Ich hoffe, dass sich möglichst viele anschließen und das Gleiche machen. Sich klar und deutlich von der AfD distanzieren.

In Zeiten des Rechtsrucks ist eine Positionierung gegen Rechtspopulismus und Rechtsextremismus wichtig. Diese Partei will einen nationalistischen Staat und ist eine rassistische und fremdenfeindliche Partei. Sie will die EU zerstören. Unser Wohlstand beruht auf einen internationalen Austausch und Handel. Als Europäer bin ich überzeugt, dass wir Wohlstand und Frieden nur in einem freien Deutschland und geeinten Europa gewährleisten können. Auch den Wohlstand bei uns im Oldenburger Münsterland!

Auch im Oldenburger Münsterland greift der Rechtspopulismus um sich. Ich höre dies in meinem Bekanntenkreis immer wieder, dass Menschen mit der AfD zumindest inhaltlich sympathisieren, zum Teil auch aus Enttäuschung zu den etablierten Parteien. Die AfD bringt uns keinesfalls die guten alten Zeiten zurück. Unser Oldenburger Münsterland profitiert vom Handel und Wandel in Europa und der Welt, gerade die Unternehmen in der Agrarwirtschaft. Die AfD gefährdet unseren Wohlstand, auch im Oldenburger Münsterland!

Kommunal hat die AfD bislang nichts zu unserem Oldenburger Münsterland beigetragen. Dies bestätigen mir immer wieder Kreistags- und Gemeinderatsmitglieder. Häufig zeichneten sie sich für Desinteresse an kommunalen Themen aus und blieben Ratssitzungen sogar fern. Ihr Hauptinteresse liegt darin, Macht in Berlin zu gewinnen. Daher können wir auf diese Partei bei uns im Oldenburger Münsterland gerne verzichten.

Als Christ, Europäer und als Esperantist spreche ich mich gegen Nationalismus und einseitigen Patriotismus aus. Die AfD ist demokratieschädlich, antisemitisch und völkisch. Letztendlich ist sie auch anti-christlich, denn sie will den Einfluss der christlichen Kirchen erheblich einschränken. Die Kirchen haben mehrfach vor der AfD gewarnt. Das alles passt nicht zum Oldenburger Münsterland,

Download: AfD Abstieg für Deutschland (Broschüre der CDU)

Esperanto: La 13-an de septembro en Malsupra Saksio (federacia lando en Germanio) okazos elektoj por elekti distriktajn administrantojn, distriktajn konsiliojn kaj lokajn konsiliojn – inkluzive en Bakum, kie mi loĝas! Do denove estas tempo lanĉi la kampanjon “AfD-Libera Zono”. Mi deklaras mian regionon AfD-Libera Zono kaj batalos por certigi, ke la AfD ne akiros piedtenon en Bakum, se entute eblas. AfD estas la ekstrema dekstra partio Alternativo por Germanio.

Kiel kristano, eŭropano kaj esperantisto, mi kontraŭas naciismon kaj unuflankan patriotismon. La AfD estas malutila al demokratio, antisemita kaj etno-naciisma.

En mia germana artikolo mi malkaŝe kaj rekte invitas ĉiun leganton engaĝiĝi en la kampanjo kontraŭ AfD. Ĉiu devus paroli pri ĝi kun siaj amikoj, disdoni flugfoliojn kaj afiŝi en sociaj retoj kontraŭ la AfD.

Beitragsbild: Keine Stimme für die AfD – Anwohner gegen Rechts
Blogbildo (supren): Neniu voĉdono por AfD – loĝantoj kontraŭ dekstremuloj

Abstieg für Deutschland – die Anti – AfD Kampagne der CDU

Die CDU hat eine Broschüre herausgegeben, in der sie sich ganz klar von der AfD abgrenzt. Download: Abstieg für Deutschland (pdf).

In diesem Dokument stellt die CDU klar, dass die AfD keine bürgerliche Partei und kein konservativer Wettbewerber ist. Sie ist sogar demokratieschädlich und will Europa spalten. Die Broschüre stellt in einer Klarheit, die ich lange bei der CDU vermisst habe, dar, dass es keinerlei Berührungspunkte zwischen Christdemokraten und der AfD gibt. Daher kann es auch keinerlei Zusammenarbeit der CDU mit der AfD geben. Dieses Papier schließt also eine Zusammenarbeit prinzipiell aus, die bei einigen Mitgliedern und Verbänden der CDU in den östlichen Bundesländern schon geben soll. Folgende Punkte nennt das Papier:

  • Die AfD ist demokratiefeindlich
  • Die AfD ist antisemitisch und will die Verantwortung für unsere Geschichte tilgen
  • Die AfD ist völkisch und ausländerfeindlich

Das Papier bietet viele Argumente dagegen, die AfD zu wählen oder in irgendeiner Form zu unterstützen. Auch bei uns steigt die Zahl der Leute, die die AfD wählen, weil sie mit der aktuellen Politik unzufrieden sind. Wer nicht möchte, das Leute in unsere Gemeinderäte gewählt werden, die zu keiner Lösung eines Problems beitragen, sollte in seinem Umfeld die Menschen mit guten Argumenten überzeugen, dass die AfD nicht nur für den Abstieg von Deutschland sondern auch für den Abstieg unserer bislang erfolgreichen Heimat Südoldenburg steht: Gemeinschaft statt Spaltung – Gastfreundschaft und Zusammenarbeit mit fremden Menschen – wirtschaftlicher Erfolg und Wohlstand weit über unsere Grenzen hinaus. Ein starker Grund, dass unser Südoldenburg bislang so erfolgreich ist, dass es Rechtsextremismus keine Chance lies. Dafür steht auch unsere CDU in Südoldenburg!

Dieser Beitrag ist auch Teil meiner Kampagne AfD-freie Zone

Der Vechtaer Landrat plädiert für Maß und Mitte

Wenn man den Vechtaer Tobias Gerdesmeyer trifft, trifft man einen Menschen, mit dem man gerne ein Bier trinken geht. Der freundliche Lohner ist ein Mensch, der Geselligkeit liebt, gerne lacht und sich unterhält. Er mag Spaß und liebt den Schützenverein, Stoppelmarkt und Borussia Dortmund. Bei letzterem scheiden sich ein wenig die Geister, die meisten Südoldenburger sind Werder Bremen Fans. Aber das nimmt Tobias Gerdesmeyer niemand übel.

Beliebt war Gerdesmeyer schon als Lohner Bürgermeister. Und nun ist er schon seit einigen Jahren als Landrat quasi Bürgermeister vom Landkreis Vechta. Viele Menschen im Landkreis Vechta kennen Gerdesmeyer, und auch er kennt viele Südoldenburger. Er repräsentiert den Landkreis und leitet die Kreisverwaltung. Klassische Aufgaben eines Hauptverwaltungsbeamten. Im Herbst sind Kommunalwahlen in Niedersachsen und auch Landrat Gerdesmeyer stellt sich wieder zur Wahl. Auf dem CDU-Kreisparteitag in Lohne hielt er eine Impulsrede zum Auftakt des Wahlkampfes.

Die CDU sei die Partei, die für Maß und Mitte stehe. Es gehe um das Wohl der Bürger. Und hier sei die CDU in Südoldenburg erfolgreich gewesen. Mit der Politik der CDU sei es gelungen, Wohlstand in unserer Region zu sichern. Grundlage für diesen Erfolg sei eine starke mittelständische Wirtschaft. Und für eine positive Haltung zu Wirtschaft und Landwirtschaft steht Gerdesmeyer. Ein weitere wichtige Grundlage für unsere Lebensqualität in Südoldenburg sei das Prinzip der Subsidiarität, wofür die CDU stehe, die weitgehende Selbstbestimmung der Bürger in der Gsellschaft. Der Staat müsse den Menschen vertrauen und ihnen den Rahmen geben, ihre Vorhaben zu realisieren. Die Kreisverwaltung soll Dienstleister für die Bürger sein. Die Vereine müssten gefördert werden, da sie unsere Gesellschaft bereichern.

Bei vielen Argumenten seiner Impulsrede bekam Gerdesmeyer Beifall von den CDU-Mitgliedern. Weniger ideologischer Streit und stattdessen mehr Gemeinschaft, das spricht vielen CDU‘ lern aus der Seele. Auch die ständige Unzufriedenheit in der Gesellschaft bringe uns nicht voran, sagte Gerdesmeyer und appellierte, sich stattdessen selber aktiv in der Gesellschaft und der Partei, natürlich der CDU, zu engagieren. Und am Ende soll man natürlich auch nicht das gemeinsame Feiern vergessen. Die Gemeinschaft hält unsere Gesellschaft zusammen. Und genau das macht Südoldenburg aus.

Gemeinsam mit anderen Bakumern nahm ich mit anderen Bakumern am CDU-Kreisparteitag teil.

Bild CDU Bakum: Bakumer CDU-Mitglieder mit der Vorsitzenden der CDU Bakum Martina Spille und Landrat Tobias Gerdesmeyer im Lohner Innovations Center

CDU Bakum stellt Kandidaten für die Kommunalwahlen auf

In Niedersachsen finden am 13. September 2026 die Kommunalwahlen statt. Der CDU-Gemeindeverband meines Wohnortes Bakum will weiterhin die Volkspartei mit großer Mehrheit bleiben. Dieses Signal wurde auf der Aufstellungsversammlung im Gasthof Hönemann in Vestrup gegeben.

Die neue CDU-Vorsitzende Martina Spille freute sich, dass 130 CDU Mitglieder an dieser Versammlung teilnahmen. Es hätten sich 20 Frauen und Männer aus allen Teilen Bakums bereit erklärt, sich um die Kandidatur für den Gemeinderat oder den Kreistag zu bewerben, sagte sie. Paritätisch bewarben sich jeweils 10 Frauen und 10 Männer, davon drei Kandidatinnen für den Kreistag sowie 7 Kandidatinnen und 10 Kandidaten für den Gemeinderat.

Entgegen den Trend gewann die CDU 15 neue Mitglieder, gab Vorsitzende Spille außerdem bekannt. Und noch etwas läuft in Bakum besser als anderswo: Alle Kandidaten werden in ihrer Reihenfolge von den Mitgliedern in Urwahl aufgestellt. In anderen Stadt- und Gemeindeverbänden stimmen die Mitglieder nur über einen Wahlvorsschlag ab oder wählen nur einen Teil der Bewerber in Urwahl.

Der CDU Bakum gelang es, neue Bewerber zu gewinnen, die in Bakum Zugkraft haben. Dazu zählt der Unternehmer Markus Moormann, der auch Vorstandsmitglied des Sportvereins SC Bakum ist. Er kandidiert zum ersten Mal für den Gemeinderat und gewann gemeinsam mit dem Lüscher Ingo Ruhe bei der Urwahl die meisten Stimmen und somit den ersten Listenplatz.

Auch Christiane Beverborg ist als Mitglied im Orgateam für das Sportler gegen Hunger Winterfest in Bakum vielen Bakumerinnen und Bakumern bekannt. Sie ist eine von vielen neuen Kandidatinnen und kandidiert für den Kreistag. Sie soll an die Stelle von Thomas Hoping treten, der nicht wieder für den Kreistag kandidiert. Martina Spille und Anne Ellmann, die schon lange Bakum im Kreistag vertreten, kandidieren ebenfalls wieder für den Kreistag.

Erstmalig für den Gemeinderat kandidieren neben Markus Moormann Chrstiane Brinkhus, Johanna Jost, Birgit Ostendorf, Uwe Scheele, Jens Schlotmann, Hartmut Scholz und Raffaela Spille. Alles Namen, die in der Bakumer Vereinswelt einen Klang haben. Sie sollen Werner Beckermann, Christoph Eiken, Andrea Hoping-Bokern, Helmut Quatmann, Tobias Ruhe und Dennis Vaske ersetzen, die nicht wieder für den Gemeinderat kandidieren werden. Erneut kandidiert auch Dr. Gabriele Grieshop für den Gemeinderat, die bei der letzten Kommunalwahl es nicht in den Gemeinderat schaffte.

Die Urwahl wurde vom Ehrenvorsitzenden der CDU Bakum Franz Hölscher geleitet. Er sagte, „wir hatten noch nie so viel Beteiligung an einer Aufstellungsversammlung wie in bei diesem Mal.“ Alle Namen der Kandidatinnen und Kandidaten sind in den Fotos zu sehen. Zur Fotogalerie bitte auf eines der Fotos klicken.

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