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Etikedo: Silvia Breher

#DemokratieBewegt – Run&Bike macht Station in Bakum

Auch in diesem Jahr fand wieder im Rahmen der Aktion Sportler gegen Hunger statt. Mit dem Rad oder zu Fuß ging es durch den ganzen Landkreis Vechta, von Neuenkirchen-Vörden bis Goldenstedt und über Lutten dann in die Kreisstadt Vechta. Auch am Bakumer Rathaus machten die Läufer und Radfahrer Station, wo sie von Bakumerinnen mit Getränken und Obst versorgt wurden. Die sportliche Aktion war zugleich Werbung für die Demokratie und die kommenden Kommunalwahlen in Niedersachsen. In Bakum sah ich unter anderen CDU-Kreisvorsitzenden Jochen Steinkamp und stv. CDU-Bundesvorsitzende Silvia Breher. Und natürlich die Organisatoren der SgH-Läufe Antonius Schröer und Jutta Hasenkamp. Zur Fotogalerie bitte auf eines der Bilder klicken.

Silvia Breher appelliert auf dem Volksfest Bakum an den Zusammenhalt

Die Bundestagsabgeordnete und stellvertretende CDU-Vorsitzende Silvia Breher war in diesem Jahr am Samstag zu Gast auf dem Volksfest Bakum. Überraschenderweise wurde sie von Carolin Grieshop interviewt, der ehemaligen Vorsitzenden der CDU Bakum. Grieshop war dazu eigens aus Süddeutschland angereist. Die Fragen konnten alle Bakumer Seniorinnen und Senioren an Breher formulieren, sie wurden von Carolin Grieshop an Silvia Breher gerichtet. Ein bunter Strauß an Fragen über Brehers Arbeit und Leben in Berlin, zu Landwirtschaft, der Wirtschaft, dem Gesundheitssystem, Rente und sozialer Zusammenhalt in der Gesellschaft wurde gestellt.

Breher sagte, dass die politische Lage im In- und Ausland uns vor vollkommen anderen Herausforderungen stellt. Der Krieg in der Ukraine und im Iran führten dazu, dass wir keine günstige Energie mehr geliefert bekommen, die Exportmärkte in China und den USA brächen zusammen und die Kosten seien für alle gestiegen. Wir müssen im Gesundheits- und Sozialsystem einsparen, weil wir die Kosten nicht mit noch höheren Lohnnebenkosten finanzieren können. Arbeit darf nicht zu teuer werden, sagte sie.

Sehr energisch warb sie für mehr Zusammenhalt in unserer Gesellschaft. Wir haben ein so tolles Land, wir haben so gute Voraussetzungen, wenn wir gemeinsam die Herausforderungen anpacken, war ihr Plädoyer. Sie sagte auch, dass es derzeit keine Alternative für die derzeitige Regierungskoalition aus CDU / CSU und SPD gibt. Die Diskussion um den Kanzlerwechsel von Friedrich Merz durch den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Hendrik Wüst bezeichnete sie als Zeitungsente.

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